17.11.2020
Klub

Es nimmt Gestalt an

Der Neubau des ProfiCamps schreitet weiter voran. Auch von außen wird nun sichtbar, was unweit des Deutsche Bank Park entsteht.

Das ProfiCamp ist aktuell das Leuchtturmprojekt der Eintracht. Zur neuen Saison 2021/2022 soll es bezugsfertig sein. Aktuell scheint das realistisch, trotz der Coronapandemie gab es bisher keine nennenswerten Verzögerungen des Baus. Das ProfiCamp wird das neue Zuhause der Eintracht-Familie; für Spieler, Verantwortliche und Mitarbeiter gleichermaßen. Die Wege werden kürzer, alles rückt zusammen. Diese neue Arbeitsumgebung soll auch die Arbeitsweise vor Ort positiv beeinflussen.

Bisher war nicht ersichtlich, in wessen Auftrag das ProfiCamp gebaut wird. Aber in den kommenden Tagen wird sich das ändern. Denn der Neubau bekommt sein Adler-Branding mit den Logos und Schriftzügen von Eintracht Frankfurt. Wer zukünftig über das Dach des ProfiCamps fliegt, wird auch dort das Logo von Eintracht Frankfurt entdecken, das zudem auch nachts beleuchtet sein wird.

Auf die Installation eines drehbaren Adlers auf dem Dach wurde hingegen bewusst verzichtet, denn durch die umliegenden Bäume des Stadtwaldes wäre dieser zum einen nicht sichtbar und zum anderen in der gewünschten Größe bei der Bauhöhe des ProfiCamps nicht zulässig gewesen. Ein weiteres Highlight wartet dort oben trotzdem auf: Der Blick von der Dachterrasse auf den Deutsche Bank Park sowie die Frankfurter Skyline.

Innen und außen geht es voran

Die DNA der Adler soll sprichwörtlich durch das Gebäude fließen. Durch variable Trennwände, Büros mit Glasfassaden und eine ausreichende Anzahl an Besprechungsräumen soll das gewährleistet werden. Auch die Ausstattung in den Räumen lässt den Mitarbeitern die Möglichkeit, den Arbeitsplatz entsprechend der eigenen Anforderungen zu gestalten. So werden aktuell beispielsweise die Räumlichkeiten, die für die offiziellen Medientermine wie Pressekonferenzen genutzt werden sollen, entsprechend der neusten technischen Standards ausgebaut.

Dass die Arbeiten am ProfiCamp der Eintracht weiterhin nach Plan laufen, stimmt nicht nur Projektleiter Stefan Hollander zufrieden, der federführend mit dem Neubau betraut ist, sondern steigert auch bei den Mitarbeitern die Vorfreude auf den Umzug in die neuen Räumlichkeiten in der kommenden Saison.

Bis zum Ende dieses Jahres liegt der Fokus zum einen auf dem Ausbau des Schlafriegels, in dem die Profis zukünftig Ein- und Zwei-Bett-Zimmern zum Regenerieren vorfinden. Zum anderen wird in den kommenden Wochen auch das Heizsystem installiert. Aber auch im Außenbereich tut sich einiges: Die August Fichter Unternehmensgruppe aus Raunheim treibt die Gestaltung des Tiefhofes voran. Hier können die Profis zukünftig auch Athletik- oder Krafteinheiten im Freien absolvieren oder im Anschluss daran entspannen.

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