09.09.2021
Partnerschaft

Eintracht und Deutsche Börse erweitern Kooperation

Der langjährige Partner wird ab sofort neuer Trikotsponsor der eSports-Teams.

Eintracht Frankfurt und die Gruppe Deutsche Börse verbindet eine mittlerweile seit über fünf Jahren anhaltende und vertrauensvolle Partnerschaft. Von 2017 an hat die Börsenorganisation mit Sitz am Finanzplatz Frankfurt in verschiedensten Bereichen die Entwicklung des Traditionsvereins maßgeblich unterstützt. Nun heben die beiden Unternehmen ihre Partnerschaft mit dem neuen gemeinsamen Engagement im eSports-Bereich der Eintracht bis zum 30. Juni 2023 auf ein neues Level.

Sowohl das FIFA- als auch das League-of-Legends-Team werden künftig das Logo der Deutschen Börse auf der Trikotbrust und der Trainingskleidung tragen. Die darüber hinaus reichende Unterstützung zahlt nicht zuletzt auf den stetig fortschreitenden Professionalisierungsprozess des eSports-Ansatzes der Eintracht ein. Dieser zielt darauf ab, sich nachhaltig in die nationale Spitze vorzuarbeiten, ohne dabei vom Ansatz abzukehren durch gezielte Talent- und Nachwuchsförderung junge Spielerinnen und Spieler zu fördern.

Axel Hellmann, Vorstandssprecher von Eintracht Frankfurt, freut sich über die Ausweitung der Partnerschaft: „Die Deutsche Börse hat sich in den vergangenen fünf Jahren nicht nur als äußerst verlässlicher, sondern zugleich innovativer Partner ausgezeichnet. Die Förderung des eSports-Bereiches dient als leuchtendes Beispiel für einen modernen Partneringansatz. Als ein führendes Unternehmen mit klarer Digitalstrategie passt die Deutsche Börse hervorragend zu uns als Eintracht Frankfurt.“

Die Förderung des eSports-Bereiches dient als leuchtendes Beispiel für einen modernen Partneringansatz. Als ein führendes Unternehmen mit klarer Digitalstrategie passt die Deutsche Börse hervorragend zu uns als Eintracht Frankfurt.

Axel Hellmann, Vorstandssprecher

Mit dem neuen Engagement im eSports steigt die Gruppe Deutsche Börse in einen zukunftsträchtigen Markt ein. Während aller Aktivitäten der Partnerschaften sollen die eSports-Fans als Herz und Seele der jungen Sportart im Mittelpunkt stehen.

In Verbindung mit dem eSports-Breitensport-Ansatz von Eintracht Frankfurt sollen ebenfalls wichtige soziale Themen wie Diversität oder Inklusion im eSports weiter in den Fokus rücken.

Timm Jäger, Geschäftsführer der EintrachtTech GmbH, sagt: „Unser eSports-Bereich hat sich in den vergangenen zweieinhalb Jahren von einem zukunftsträchtigen Projekt zu einem wichtigen Geschäftsfeld für Eintracht Frankfurt entwickelt. Wir sind sehr froh darüber, solch ein renommiertes und traditionsreiches Unternehmen wie die Gruppe Deutsche Börse bei ihrem Einstieg in den eSports zu begleiten.“

Ingrid M. Haas, Managing Director Group Communications & Marketing der Gruppe Deutsche Börse, sagt: „Durch den Einstieg in den eSports stellen wir unsere Partnerschaft mit Eintracht Frankfurt neu auf und erreichen so eine stark wachsende junge und technikaffine Zielgruppe. Das macht eSports für uns als Technologieunternehmen in der Finanzbranche hochinteressant. Außerdem reizt uns die Möglichkeit, unsere Partnerschaft digitaler und internationaler zu gestalten und damit auch die Mitarbeitenden an all unseren Standorten weltweit für die Eintracht zu begeistern.“

Emil Köhler ist Mitglied des FIFA-Teams der Eintracht.

Über die Deutsche Börse

Als internationale Börsenorganisation und innovativer Marktinfrastrukturanbieter sorgt die Gruppe Deutsche Börse für transparente, verlässliche und stabile Märkte. Mit ihren Produkten, Dienstleistungen und Technologien schafft sie Sicherheit und Effizienz für eine zukunftsfähige Wirtschaft. Ihre Geschäftsfelder reichen entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Börsenhandel. Dazu zählen die Zulassung, der Handel, das Clearing und die Verwahrung von Finanzinstrumenten, die Bereitstellung von Marktdaten sowie das Management von Sicherheiten und Liquidität. Als Technologieunternehmen entwickelt die Gruppe darüber hinaus moderne IT-Lösungen und bietet weltweit IT-Services an.

Das Unternehmen hat seine Zentrale am Finanzplatz Frankfurt/Rhein-Main und ist mit mehr als 9.000 Mitarbeitern weltweit präsent, unter anderem in Luxemburg, Prag, London, New York und Chicago, Hongkong, Singapur, Beijing, Tokio und Sydney.

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